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	<title>LinkBlog &#187; Allgemein</title>
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	<description>My Own World ...</description>
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		<title>Der Nachfolger</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab es geschafft ! Keiner, außer ich selbst, hat daran gezweifelt, aber ich bin seit Ende September 2011 Bachelor of Engineering. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab es geschafft <img src='http://linkblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_grins.png' alt=':D' class='wp-smiley' />  ! Keiner, außer ich selbst, hat daran gezweifelt, aber ich bin seit Ende September 2011 <strong>Bachelor of Engineering</strong>.</p>
<p>Die letzten Wochen vor Abgabe der Bachelorarbeit und die letzten Tage vor der Verteidigung waren für mich die nervenaufreibendsten meines Lebens. Die schlaflosen Nächte, ständigen selbstkritischen fragen, wie <em>Fehlt da irgendwas? Da fehlt irgendwas, ich muss nochmal drüber gucken!</em> und die anschließende ernüchternde Erkenntnis, dass nichts mehr zu verbessern ist machten einem ziemlich fertig.</p>
<p>Meine weiteren Ausführungen sind nicht aus einem klassischen Drama entsprungen, sondern ich habe tatsächlich noch einen Tag vor Abgabe meine Arbeit komplett über den Haufen geworfen. Grund war einzig und allein mein Zweitgutachter, welcher, dass war das brisante, gleichzeitig der Regelsteller an unserer Hochschule war, wenn es um Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten ging.</p>
<p>Dies hatte ich allerdings, zum Glück überhaupt, durch Zufall einen Tag vor Pflichtabgabetermin beim surfen im Internet herausgefunden, samt erklärenden Texten, worauf dieser besonders Wert legt. Das ich etwa 90% der Wortlaute in der Arbeit erneut überdenken musste, verstand sich natürlich von selbst.</p>
<p>Ich denke, ich brauche nicht weiter darauf einzugehen, wie Schweißgebadet und gestresst ich die letzten Stunden und die Tage bis zur Vorladung zur Verteidigung war. Immer diese ungewissheit, <em>reicht die Arbeit? Ist auch alles enthalten? &#8230;</em> &#8211; wie dem auch sei.</p>
<p>Zum Glück ist alles gut verlaufen und alle Prüfer waren mit dem Endergebnis zufrieden <img src='http://linkblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_grins.png' alt=':D' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Mein Thema lautete <strong><em>Datenintegration in einer heterogenen Webapplikation</em></strong> &#8230; Fachchinesisch? In <em>Normaldeutsch</em> beschreibt dies eine Verschmelzung zwischen mehreren, normalerweise nicht zusammenarbeitenden Systemen.</p>
<p>In meinem Fall ging es Hauptsächlich um ein Konsolen Programm und einer Webseite. Das Konsolen Programm fungierte als <em>Parser</em>, der eine bestimmte Art Logdatei auslas, relevante Daten zusammentrug und in einer Datenbank persistierte. Eine Webanwendung las anschließend die Daten wieder aus der Datenbank aus, bereitete sie zur Darstellung vor und Präsentierte sie im Webbrowser &#8211; &#8220;ganz einfach&#8221; eben <img src='http://linkblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_zwinker.png' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Parser wurde vollständig in C++ Programmiert, als Datenbank fungierte nichts anderes als die NoSQL Datenbank <a href="http://www.mongodb.org/">MongoDB</a> und für die Webapplikation nutze ich das Framework <a href="http://symfony.com/">Symfony</a> 2, welches sich noch selbst bis Ende der Bachelorarbeit in Entwicklung befand. Symfony bietet die Möglichkeit auf eine Handvoll Datenbanken unterschiedlichen Typs zuzugreifen. Alle Datenbankfelder werden in Objekte gewandelt, so dass auf ihnen wie auf normale PHP-Objekte zugegriffen werden kann.</p>
<p>Möglich macht dies der ObjectMapper <a href="http://www.doctrine-project.org/">Doctrine</a>.</p>
<p>Das Studium ist somit beendet und konnte mich sofort in die Berufswelt stürzen. Habe auch nicht lange nach einem Job suchen müssen, denn ich arbeitete bereits einen Tag nach bestandener Arbeit in der Firma, wo ich die Bachelorarbeit anfertigen durfte als Softwareentwickler.<br />
Mein derzeitiges Projekt ist natürlich das Projekt der Bachelorarbeit, welches viel zu Umfangreich war, um dies innerhalb der Zeit schaffen zu können. Meiner Einschätzung nach, werde ich noch bis mindestens Mitte nächsten Jahres damit beschäftigt sein und mich dann nach neuen Projekten umschauen, bzw. das Projekt weiter vorantreiben.</p>
<p>Wir werden sehen, was die Zukunft bringt&#8230;</p>
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		<title>Was wäre, wenn keine illegalen Downloads möglich wären?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[((Ein Essay bezogen auf einen Artikel von Golem) es ist, aus rein technischer Sicht, nicht möglich (wobei man niemals nie sagen sollte), ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>((Ein Essay bezogen auf einen Artikel von <a href="http://www.golem.de/1005/75209.html">Golem</a>) es ist, aus rein technischer Sicht, nicht möglich (wobei man niemals nie sagen sollte), ist eher als Denkansatz zu verstehen.</small></p>
<p>Ich gehe nicht davon aus, dass die Spiele-, Musik- &#038; Filme-Industrie durch die daraus (wahrscheinlich nicht) erhöhten Mehreinnahmen ihre Preise für Ihr angebotenes Produkt senken wird.</p>
<p>Viele Filme, Spiele oder Musik, die ich mir bei Freunden angesehen/angehört habe, würde ich mir nicht kaufen wollen, weil es mir einfach nicht das Geld wert ist.</p>
<p>Sollte dies der Fall sein, bin ich auch bereit dafür Geld zu zahlen, ich bin aber nicht dazu bereit die <code>Katze im Sack</code> zu kaufen. <code>Demos</code> (wie sie bei Spielen populär sind) sind ein Anreiz, was mich auch zu diversen privaten Anschaffungen gereizt hat.</p>
<p>Die Software-Industrie ist da schon ein Schritt weiter und bietet <code>Vollversion-Trials</code> an, die sich nach einer gewissen Zeit selbst deaktivieren bzw. zum Kauf auffordern. </p>
<p>Gebe es nicht die Möglichkeit von <code>Cracks</code> und sonstigem, wäre das ein Ding für die Filmindustrie. Vielleicht den 1/2 Film als <code>Demo</code> anbieten, wer mehr sehen will, muss zahlen? Wenn mir schon der halbe Film nicht gefallen hat, würde ich für den Mehrinhalt nicht zahlen wollen. </p>
<p>Ist natürlich auch eine frage der Infrastruktur und des Geldes zur Anbietung solcher Inhalte&#8230; Da käme ironischerweise Torrent sehr entgegen.</p>
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		<title>WordPress gefährdet</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint so, als sei WordPress von einer bislang unbekannten Sicherheitslücke beeinträchtigt, dies melden zumindest diverse News-Seiten und Foren. Ob WordPress direkt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint so, als sei <code>WordPress</code> von einer bislang unbekannten Sicherheitslücke beeinträchtigt, dies melden zumindest diverse <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Breite-Attacke-auf-Wordpress-996270.html" target="_blank">News-Seiten</a> und Foren. Ob <code>WordPress</code> direkt oder ein von <code>WordPress</code> verwendbares (oder vielleicht sogar mehrere) Plugin(s) Sicherheitsmängel aufweisen, ist bislang nicht geklärt.</p>
<p>Es gibt bis lang auch noch keinen Schutz, einzig einige <a href="http://blog.sucuri.net/2010/05/simple-cleanup-solution-for-latest.html" target="_blank">workarounds</a>, um nach dem Infekt, seinen Blog wieder sauber zu kriegen.</p>
<p>Bemüht euch in der nächsten Zeit euren Blog und alle Plugins möglichst aktuell zu halten und ggf. auf die neuste <code>WordPress</code> Version zu wechseln.</p>
<p>Wenn es mehr Informationen dazu geben sollte, werde ich es hier als Kommentar hinterlegen.</p>
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		<title>Die Praktikumsvergütung ist kein Freibetrag</title>
		<link>http://linkblog.org/2010/04/die-praktikumsverguetung-ist-kein-freibetrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[musste ich selbst mit bedauern feststellen. Hab mich gewundert, wieso ich von nun an 20€ weniger im Monat bekomme . Obwohl ich vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>musste ich selbst mit bedauern feststellen. Hab mich gewundert, wieso ich von nun an 20€ weniger im Monat bekomme <img src='http://linkblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_sad.png' alt=':(' class='wp-smiley' />  . Obwohl ich vier Tage in der Woche arbeite und noch einen Tag in der Uni hocken muss, würde ich die gesamte Praktikumszeit über keinen Cent bekommen, wenn das <code>BAföG</code> nicht gleichmäßig bis zum Ende des Bewilligungszeitraums gezahlt werden würde.</p>
<p>Mehr Informationen, wieso das so ist, findet ihr auf der Seite vom <a href="http://www.bafoeg-rechner.de/FAQ/keine_freibetraege_praktikum.php" target="_blank">BAföG-Rechner</a>.</p>
<p>Bei mir tritt der Fall ein, dass ich eindeutig zuviel verdiene.</p>
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		<title>Bald schlägt die letzte Stunde für Palm</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[dabei haben sie es gar nicht verdient unter zu gehen. Man merkt immer mehr, dass auch der Handy/Smartphone-Markt von Monopolisten eingenommen wurde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dabei haben sie es gar nicht verdient unter zu gehen. Man merkt immer mehr, dass auch der Handy/Smartphone-Markt von Monopolisten eingenommen wurde und auch ausgesprochen gute Hard- und Software mit innovativer Bedienung nichts daran ändern kann.</p>
<p>Sei es Microsoft, RIM, Nokia oder wie sie alle heißen, sei es anschließend Apple und sei es nun auch noch Google &#8230; für Palm ist scheinbar kein Platz mehr.</p>
<p>Sehr, sehr bedauerlich&#8230;</p>
<p><small>Dieser Artikel ist bezogen auf <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Palm-weiter-unter-Druck-981285.html" target="_blank">einen heise-Artikel</a>.</small></p>
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		<title>Der andere Programmierer</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 31.03.2010 befinde ich mich in der Praxisphase des Studiums und wurde als Informatiker in einem kleinen Medienunternehmen eingestellt. Zur Zeit gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 31.03.2010 befinde ich mich in der Praxisphase des Studiums und wurde als Informatiker in einem kleinen Medienunternehmen eingestellt. Zur Zeit gibt es hier nicht viel zu tun, weil die Firma zwei Tage zuvor frisch umgezogen ist. Eigentlich kann man das Unternehmen mehr als Baustelle als als Firma bezeichnen. Immerhin steht schon ein mehr oder weniger zusammengeschusterter Tisch mit Computerstuhl für mich bereit und ich könnte direkt anfangen zu arbeiten.</p>
<p>Abgemacht ist es, laut Praktikums-Vertrag, dass ich die C3U (Watchdog) neu programmiere, da die alte Firmware nicht allen wünschen entspricht. Den Hersteller der C3U selbst damit zu beauftragen, würde mehrere Tausend Euro kosten (oder ist gar nicht mehr möglich, weil das Unternehmen insolvent ist? Ich weiß es nicht mehr) und da ich ohnehin Technischer-Informatiker bin und die Dokumentation zu der C3U ausgesprochen gut ist, habe ich eingewilligt.</p>
<p>Zur Zeit ist davon noch nicht viel zu sehen. Ich sehe die C3U im Einsatz und kann anhand der Dokumentation und der Verkabelung auch recht gut erkennen, was diese tut, doch noch muss ich mich erst einmal mit etwas anderem, kleinerem beschäftigen.</p>
<p>Ich kriege hin und wieder kleinere Ideen zur Umsetzung einiger Anwendungen, welches das Leben z.B. der Finanzabteilung einwenig bis erheblich verbessern würde. Die Rede ist vom schon laufenden und beliebten Abrechnungs-, Service- und Rechnungserstellungs-Programm. Die Anwendung wurde größtenteils in <code>Ruby (on Rails)</code> und <code>Perl</code> geschrieben. Es ist vollständig im Webbrowser Abruf- und Bedienbar und soll alle Informationsstränge, der hier gefertigten Automaten zentral und übersichtlich zusammenfassen und für die Service-, Finanz- und Grafikabteilung zugänglich machen.</p>
<p>Die Anwendung erstellt sogut wie alle Rechnungen selbst und zeigt an, wenn ein Automat ein Fehler liefert.</p>
<p>Leider hat die Anwendung mehrere Unzulänglichkeiten. Beispielsweise ist sie sehr unübersichtlich. Beispielsweise wird der Finanzabteilung Informationen angezeigt, die für diese völlig irrelevant sind. Zu viele Informationen sind eigentlich besser als zu wenige, aber man kann diese Informationsüberflutung an der Arbeitszeit zur Erstellung einer Reihe von Rechnungen für eine Kirchenwoche sehen.</p>
<p>Die Mitarbeiter sind mindestens die Hälfte der Zeit nur damit beschäftigt, die relevanten Informationen rauszufischen als wirklich produktiv Rechnungen zu erstellen. Außerdem arbeitet das Automatensystem nicht ordentlich und erstellt fehlerhafte Log-Dateien, die vom Abrechnungsprogramm nicht ordnungsgemäß bearbeitet werden können. Die Fehler haben sogar vor einiger Zeit dazu geführt, dass mehrere Tausend Euro an Einnahmen durch die fehlerhaften Log-Dateien verloren gegangen sind.</p>
<p>Außerdem werden die Ausländischen Automaten in der Abrechnung nicht behandelt.</p>
<p>Alles in allem erleichtert das Programm enorm das Leben, aber ist eben nicht perfekt.</p>
<p>Entwickelt wurde das Programm von einem freiberuflichen-Mitarbeiter, der den Sourcecode zwar freigegeben hat, mir aber mehr als genug Steine in den Weg legt, um der Weiterentwicklung entgegen zu wirken. Der Code ist weitestgehend unkommentiert und diverse Methoden und Klassen haben nichts sagende Namen, die nur bei Betrachtung des Codes mehr Informationen zulassen.</p>
<p>Sicher ist, es wird einige Zeit dauern den Kompletten Code selbst nach zu kommentieren und zu verstehen, um zumindest einige Kleinigkeiten daran zu ändern. Eine Testumgebung wäre natürlich auch noch wünschenswert (wer arbeitet schon freiwillig am offenen Herzen oder mit sensiblen Daten?) &#8211; mit anderen Worten, wir sehen in ein paar Tagen weiter, wenn ich alles beisammen habe.</p>
<p>Zur Zeit ist der Freiberufler auch hier eingetroffen und ich darf ihm weder sagen, dass ich an seinem Programm  arbeite noch darf ich ihm fragen stellen zum Programm &#8211; wie toll <img src='http://linkblog.org/wp-includes/images/smilies/icon_sad.png' alt=':(' class='wp-smiley' />  . Er würde selbst weiter daran arbeiten, wenn er nur den Auftrag erteilt bekommen würde, wenn er nicht einen stolzen Stundenlohn von 80 € verlangen würde. Ob gerechtfertigt oder nicht, ich kann verstehen, dass diese Firma versucht einen anderen mit der Wartung und Weiterentwicklung dieses Programms zu beauftragen und ich kann auch verstehen, dass der Freiberufler versucht, soviel aus seinem Projekt herauszuholen, wie möglich &#8211; es steckt ja auch eine Menge Arbeit dahinter. Zumindest ist die Situation zumindest für mich recht heikel.</p>
<p>Was daraus wird, wird die Zeit zeigen. Ich zumindest werde (wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres) am Nachfolger-Programm arbeiten und habe somit die besten Voraussetzung, das beste aus diesem Programm zu machen, so das zumindest dieses ein perfektes Programm für alle Abteilungen werden kann.</p>
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		<title>Ruby on Rails</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monty</dc:creator>
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