Vom Shuttle X27D zum Ubuntu MediaCenter (1)

Vor gut 3 Monaten hab ich mir ein Shuttle X27D zugelegt. Habe das Gerät gebraucht für 120€ bei Kijiji erstanden :) .

Das Gerät hatte folgende Spezifikationen:

CPU: Intel Atom 330 (2x 1,6 GHz)
RAM: 2 GB 667 MHz Corsair
GPU: Intel GMA 950
Mainboard: Shuttle (eigenbau) mit Intel 945GC+ICH7 Chipsatz
Netzteil: 60 W (extern)
Audio: Realtek ALC662
HDD: 160 GB Western Digital
Laufwerk: DVD-Brenner LG (Slim)

(Alles kursiv-geschriebene wurde zusätzlich eingebaut und ist nicht serienmäßig enthalten)

Wenn man das alles so schon zusammenrechnet, kommen da schon locker 300€ zusammen, da war der Preis von 120€ nen echtes Schnäppchen xD. Wie dem auch sei… Die Anschaffung eines Barebone-Systems hatte mehrere Gründe:
Zum einen wollte ich ein System haben, dass extrem Stromsparend aber nicht zu schwach ist um als Server, für meine bestimmten Aufgaben, zu fungieren. Natürlich sollte es auch nicht zu teuer sein. Aussehen sollte es auch gut und möglichst leise bis lautlos.

Ich denke, mit dem X27D hab ich eine gute Wahl getroffen :D . Das Gerät ist an sich komplett Passiv gekühlt, es fungiert nur ein kleiner Aktivkühler, der den Mainboard-Chipsatz kühlt, aber trotzdem leise ist (habe ihn ersetzt durch einen Silent-Kühler von Noiseblocker (5,95€)).
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Es ist da *.*

… Mein Snow Leopard ist angekommen :D . Eigentlich hätte ich es schon vor 3 Wochen haben können, aber ich war zu dösig mich vorher zu informieren -.-.

Kurze Erklärung der Situation:
Am 04.09.2009 hab ich in meiner Tageszeitung ein Prospekt von MediaMarkt gefunden, wo Snow Leopard (SL) für 25€ angeboten wurde. Hab mich sofort angezogen und bin zu MediaMarkt getuckert xD.

Snow Leopard 25€

Bei MediaMarkt war SL nicht schwer zu finden, denn es gab dort extra eine kleine Apple-Abteilung und SL lag dort auf dem Tisch verteilt rum. Ich staunte nicht schlecht, als ich laß, dass es sich um eine Upgrade-Version handelte o.O . Ich hatte mir das zwar schon gedacht, aber ich wollte keine Upgrade-Version, wenn es sich nur mit einem vorher installiertes Leopard installieren lässt.

Ich also wieder beleidigt nachhause gefahren -.-. Zuhause informierte ich mich bei diversen Online-Shop, wie teuer eigentlich die Vollversion sein würde. Um es kurz zu machen – die Vollversion war noch gar nicht im Handel verfügbar, tauchte zwar bei Amazon auf, war aber noch nicht lieferbar (Edit: Heute hab ich nochma bei Amazon nachgeschaut und die Vollversion wurde allgemein aus dem Sortiment genommen o.O ).

Das war aber noch nicht alles, bei den Kundenrezensionen, welche bei Amazon unten dargestellt werden, stich sofort folgender Kommentar ins Auge:

An Alle folgender Tip:

Das vermeintliche Update ist in Wahrheit eine Vollversion. D.h. man braucht dafür keine Leopard Vollersion und man kann auch 10.4 updaten, bzw. das System komplett neu aufspielen.

Dies ist auch auf mehreren Seiten und in einigen Foren bestätigt worden.

Ich mir auf die Stirn gehauen und bei Amazon bestellt -.- … zum Glück war es zu dem Zeitpunkt noch 5cent billiger als bei MediaMarkt, ich hatte ohnehin kein Bock nochma dahin zu fahren xD.

Tchja, nun, nachdem Amazon lieferschwierigkeiten hatte und ich 3 Wochen darauf warten musste, ist die DVD nun endlich da xD. Sieht sie nicht wunderschön aus *.*.

Snow Leopard CD

Auf der gesamten Verpackung steht auch überhaupt nix von Upgrade… o.O … auf der DVD auch nicht, naja… wird sich bei der Vollversion nur um ein Lizenz-Ding halten. ich bin zumindest glücklich xD!

Ein Apple? Ist doch nur ein PC, wie jeder andere…

… könnte man denken, wenn man noch nie mit einem gearbeitet hat :P . Der nachfolgende Text, der von Michael Stürzer (Spiegel) verfasst wurde, beschreibt den Werdegang eines ganz normalen Menschen, der vorher noch nie kontakt mit einem Macintosh hatte.

Reißt schön an, was ich vor gut 3 Jahren gespürt hatte, als ich das erste mal vor nem Apple saß xD. Lest es euch durch, ist echt fein geschrieben :D .

“Der erste Kontakt fand im Büro statt. Da habe ich mich angesteckt. Eines Tages stand ein neuer Computer auf dem Schreibtisch. Auf dem Gehäuse prangte ein angebissener Apfel. Ein Mac, toll. Alle redeten damals davon, dass ja nur ein Macintosh von Apple das Wahre sei. Für mich war es erstmal ein Computer wie alle anderen vorher, ein Arbeitsgerät. Was für ein Irrtum! Nur wenige Wochen später kaufte ich meinen ersten eigenen Computer – einen Mac. Schon einige Monate später habe ich ihn durch einen neuen, schnelleren ersetzt. Das geht jetzt seit zwölf Jahren so. Ich bin infiziert.

Die Symptome stellten sich damals schnell ein: Fanatische Abwehrhaltung gegen alles, was auch nur entfernt mit Microsoft und Windows zu tun hatte; übertrieben liebevoller Umgang mit ein paar Kilo Metall, einer schon Ende der neunziger Jahre technisch überholten Ein-Tasten-Maus und einer klobigen Tastatur; ein seliges Lächeln beim Klang des Tuschs nach Druck auf den Startknopf. Und wehe, jemand wagte, das Gerät als teuer, unnütz oder kompliziert zu bezeichnen – zehn wortreiche Minuten dauerte mein ebenso unausweichliches wie deutliches Plädoyer, mindestens. Der Mac wurde zu einem Teil meines Lebens, ein guter Freund, ein (meist) treuer Begleiter, ein Hilfsarbeiter. Und ein Statussymbol.

Apple hat keine Kunden, Apple hat Jünger”, hat mal jemand gesagt. Also bin ich ein Jünger. Kaum eine Marke hat so treue Fans wie das inzwischen mehr als 30 Jahre alte Unternehmen aus Cupertino in Kalifornien, das bekanntermaßen 1976 von Steve Jobs und Steve Wozniak in einer Garage gegründet worden war. Vielleicht abgesehen von Leica unter den Fotografen oder Harley-Davidson unter den Motorradfahrern. Einen Mac zu haben, umgab und umgibt einen Menschen mit einer Aura – der des Exklusiven, des Besonderen. Denn Macs waren grundsätzlich teurer als andere PC. Mac-User waren deshalb immer eine vergleichsweise kleine Schar Individualisten, sie waren anders als der Rest der Welt und wollten es auch sein. Der Rechenknecht als Aufwertung des Egos – Apple förderte das nach Kräften, vor allem Steve Jobs. Wer kann schon von sich behaupten, in seiner Sprache für ein ganz neues Verb gesorgt zu haben. Das Englische “to steve” beschreibt die Strategie, Funktionen anderer Produkte in eigene einzubauen und so die Konkurrenz überflüssig zu machen.

Knubbel-Mac beim Superbowl

Als der erste Macintosh-Computer am 24. Januar 1984 auf den Markt kam, war das noch anders. Doch Steve Jobs wusste, wie man einen Mythos erzeugt: Seinen ersten großen Auftritt hatte der Macintosh zwei Tage zuvor in einem TV-Werbespot während der Superbowl-Übertragung, dem jährlichen Sportereignis in den USA. Der Spot war eine einzige Anspielungen auf George Orwells “1984″: Menschen sitzen lethargisch vor einer Leinwand und lassen sich von einem Gesicht indoktrinieren – bis eine Frau, von Polizisten verfolgt, hereinstürmt und einen Hammer auf die Leinwand wirft, die daraufhin explodiert. “On January 24th, Apple Computer will introduce Macintosh. And you’ll see why 1984 won’t be like ‘1984′.”, lautete der Werbe-Claim am Ende: “Am 24. Januar stellt Apple Computer den Macintosh vor. Und Sie werden sehen, warum 1984 nicht sein wird wie ‘1984′”. Keine technischen Daten, kein Preis, nichts. Der Spot wurde nur ein einziges Mal gezeigt, ist heute ebenso legendär wie epochal und ein Renner bei YouTube .

Die Strategie des Vagen und Geheimnisvollen hatte auf Fans denselben Effekt hat wie die geschlossene Tür an Weihnachten auf Kinder. Apple ist ihr bis heute treu geblieben. Der Name Macintosh übrigens stammte von Apple-Entwickler Jef Raskin, dem Vater des Mac: Er gab dem Projekt kurzerhand den Namen seiner Lieblingsapfelsorte McIntosh, verschrieb sich dabei jedoch – ein Kult war geboren.

Der Macintosh war revolutionär. Technisch, weniger optisch. Bildschirm und Rechner steckten in einem grauen kantigen Gehäuse von der Größe einer Weinkiste, was dem Gerät den liebevollen Beinamen Knubbel-Mac einbrachte. Anschalten, loslegen – das ging wirklich. Jeder Kaffeeautomat hat heute mehr Rechenleistung, damals allerdings rissen sich die Kunden darum, obwohl der Mac mit einem Verkaufspreis von rund 4000 D-Mark kein Schnäppchen war. Gesteuert wurde er mit der – bis dahin fast unbekannten – Maus, auf dem Bildschirm gab es erstmals Fenster, einen Desktop und einen Papierkorb – während die meisten Computer nur grüne Buchstaben auf schwarzem Grund zeigten. Der Mac war angenehm anders: einfach.

Zu dünn für diese Welt

Stets gab es objektive Gründe, einen Mac zu besitzen. Gute Gründe. Die Computer aus Cupertino waren der Konkurrenz in Bedienung und zumeist auch Leistung einen Schritt voraus. Der PowerMac G4 aus dem Jahr 1999 beispielsweise rechnete so schnell, dass er nicht nach China exportiert werden durfte – er galt als Supercomputer und unterlag damit amerikanischen Ausfuhrbeschränkungen. Mit den iMacs brachte Apple 1998 Farbe in die graue Rechner-Welt: Die kultigen Kugel-Macs gab es in fruchtigen Farbtönen wie Blaubeere, Limette, Erdbeere, Traube, Mandarine; ein Jahr später kamen ebenso bunte iBooks in die Läden. Die Zeit der kunterbunten Rechenkisten ist inzwischen vorbei – das coole Weiß der zweiten iMac-Generation und der iPods, mit dem die Marke lange identifiziert wurde, ist Aluminium und Schwarz gewichen.

Elf Macs habe ich im Laufe der Jahre wieder verkauft – immer nur, um mir den neusten leisten zu können. Und immer mit schlechtem Gewissen. Und Wehmut. Denn als ich sie weggab, waren sie immer noch auf der Höhe der Zeit. Viren gab es praktisch keine – das allerdings lag mehr an der verhältnismäßig geringen Verbreitung des Macs als am Können der Programmierer.

Eigentlich gab es keinen Grund, sich von einem Mac zu trennen – höchstens aus Versehen. 2007 brachte Apple mit dem MacBook Air eines der dünnsten Notebooks der Welt auf den Markt. Zu dünn für Steven Levy, Tester bei der US-Zeitschrift “Newsweek”: Er mischte es unter die Zeitungen auf seinem Tisch, das Notebook wanderte ins Altpapier und ward nie wieder gesehen.

Die Zündschnur brennt

Natürlich gibt es objektive Gründe, keinen Mac zu besitzen. Auch Macs haben Fehler und Macken. Sie können einen Menschen zur Weißglut treiben. Die “Bombe” etwa aus den späten Neunzigern ist legendär – eine kleine Kugel mit Zündschnur auf dem Bildschirm zeigte an, dass man besser den Netzstecker zog und von vorne anfing. Und bis vor wenigen Jahren hatten Macs ein gravierendes Kommunikationsproblem – auf einem Apple erstellte Texte ließen sich in Windows nicht öffnen.

Zeitweise war sehr viel Gottvertrauen nötig, um nicht den Glauben an den Mac nicht zu verlieren – und nachdem sich die ersten Modelle einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent gesichert hatten, wäre der Apfel Anfang der neunziger Jahre beinahe von der Bildfläche verschwunden. Nur wenige blieben dem Mac treu, als Apple glaubte, ohne Firmengründer Jobs auszukommen, schlechte Digitalkameras verkaufte und mit einer Flut von Rechnertypen Stammkunden vergraulte. Erst als Apple Jobs Ende der Neunziger zurückholte, ging es wieder aufwärts.

Die Zahl der Infizierten steigt. Wer sich einmal mit dem Apfel angesteckt hat, wird ihn nicht wieder los. Ich habe es mit XP und Vista versucht, mit Linux, ohne Computer. Alles vergeblich. Jahrelang lauerte ich bei jeder Messeeröffnung auf den Satz “One more thing”, der das Neueste verhieß. Fast jeden neuen Rechner habe ich mir angeschaut, jedes neue Programm getestet. Und natürlich ein iPhone gekauft, am ersten Tag zehn Minuten nach Ladenöffnung. Ist ja auch ein Apfel drauf.”

Quelle: Spiegel – Mein Haus, mein Auto, mein Mac

Theme geschrottet

Vor nicht mal 20sek hab ich mein schickes Theme geschrottet… xD.

Geschafft hab ich es durch die Aktualisierung auf die neue 2.8.4 Version von Wordpress.

Der FTP-Client Transmit überschreibt einfach komplette Ordner (d.h. er löscht z.B. den wp-content Ordner und ersetzt ihn durch den, der gerade hochgeladen wird). Daraus lässt sich leicht schlußfolgern, dass er mein Theme plus nen haufen Plugins einfach gelöscht hat.

Ein gutes hat es wohl, nun bin ich gezwungen wieder an nem Theme zu arbeiten xD… verdammt.. xD.

Merkt euch Leute, macht immer schön nen Backup!

Das Leben

Das Mein Leben ist nicht so, wie man es gerne hätte, kein Friedefreudeeierkuchen, keine ewige Zweisamkeit, kein Glückliches Happyend…

Das Mein Leben ist, wie eine Spielpuppe in einem brennenden Haus, dass noch nicht niedergebrannt wurde, bis zur Unkenntlichkeit.

Das Mein Leben ist schmerzlich ehrlich, ohne Erbarmen und Rücksicht, dass nur darauf wartet, dich in die Pfanne zu hauen.

Das Mein Leben ist schön, kompliziert und einfach zu gleich, was ein normaler Mensch nicht verstehen kann.

Das Mein Leben ist von Liebe getränkt, mit einem seichten Beigeschmack von Enttäuschung.

Das Mein Leben ist erst komplett, wenn sie aus zwei hälften besteht, die, in sich zusammen, eins bilden.

Das Mein Leben liebt mich, auch wenn ich schrecklich zu Ihr bin.

Mein Leben macht Das Leben erst lebenswert…

Ein kleines Stück Poesie für ein dauergeplagtes Leben

DHL – Dauert Halt Länger …

Die vorgeschichte: Ich habe mir am 02.01.09 ein neues Handy bestellt, über den “Amazon Marketplace”. Am 04.01. hat der Werte Herr mein Geld überwiesen bekommen und das Paket am 05.01. losgeschickt – über die DHL.

Auf der Webseite der DHL gibt es die möglichkeit, Pakete zu verfolgen, wo sie sich also gerade befinden. Hier die “Log”-Seite:

05.01.09 14:28 Sendung in Filiale/Agentur eingeliefert Der Kunde hat die Sendung in der Filiale/Agentur eingeliefert.
07.01.09 17:26 Einlieferungs-Paketzentrum Die Sendung wurde im Einlieferungs-Paketzentrum bearbeitet.
08.01.09 05:52 Zustell-Paketzentrum 14 Börnicke
08.01.09 09:19 Zustellung Lagerung in Zustellbasis wegen Ferien, Betriebsferien, Feiertagen
09.01.09 09:02 Zustellbasis Die Sendung wurde in der Zustellbasis bearbeitet.
09.01.09 17:15 Zustellung Lagerung in Zustellbasis wegen Ferien, Betriebsferien, Feiertagen

Ein Blick aufs Datum verrät uns, dass Heute schon der 13.01.09 ist. Hab natürlich schon am Freitag (09.01.09) angerufen bei der DHL. Mal so zwischendurch: Mir ist aufgefallen, dass es am Freitag / Samstag noch eine Warteschleife gab, wo man zurück gestellt wurde und dann irgendwann rausgepickt wird, wenn ne Leitung frei ist. Am Montag / Dienstag war sie plötzlich weg und man wird nach ~5sek aus der Leitung geschmießen, mit der Mitteilung “z.Z. sind alle Mitarbeiter im Kundengespräch, bitte probieren Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut”.

Naja, zumindest hatte ich am Freitag ne Frau an der Leitung, die versicherte mir, dass der Bote das Paket im Wagen hätte, es aber an dem Tag nicht mehr geschafft hatte auszuliefern. Entweder komme das Paket Morgen (10.01.09) oder am Montag (12.01.09) an. Samstag abgewartet … nichts. Montag abgewartet … nichts. Am Montag (12.01.09) um 17 Uhr (da kommt normalerweise spätestens der Bote) hab ich mich erneut an die Leute der DHL gewandt. Eine nette Dame meinte zu mir, wenn das Paket Morgen nicht da wäre, soll ich ein “Nachforschungsauftrag” erstellen.

Da mir das zu blöd ist und ich schon auf der Webseite sehen kann, dass das Paket schlecht weg sein kann, hab ich gleich nochmal angerufen. Wieder eine Frau dran. Die meinte direkt, dass die Abteilung, wo mein zuständiger Bote arbeitet, eine Mitteilung erhält, dass er mein Paket raussuchen und abschicken soll. Ich mich natürlich gefreut.

Am Dienstag (13.01.09), also Heute, wieder mal bei DHL die Sendungverfolgt … wieder tut sich nichts. Direkt um 9Uhr bei DHL angerufen und gefragt, was das soll?

Diesmal war ein Herr am Telefon. Der wusste aus irgendeinem Grund direkt bescheid, wie meine Paketnummer war usw.
Wieder ne Anmerkung: Keiner der Frauen wusste meine Paketnummer, obwohl man diese bei jedem Anruf angeben musste. Ich möchte hier keine Frauen diskriminieren… aber sowas spricht doch schon für sich o.O

Naja, der Herr zumindest nachgeschaut, ob da schon irgendwelche Meldungen vorliegen … nichts da… Der meinte, dass die Frau wohl “vergessen” habe, die Meldung raus zu schicken oder sie einfach nicht verfasst wurde. Zumindest, wenn man den Worten des Herrn glauben darf, ist jetzt ein schreiben raus und der Bote wird das Morgen in seinem Fach finden und mein Paket raussuchen und mir zustellen.

… Hoffen wirs!

Ich hab zumindest jetzt schon für mich vorgemerkt, das ich erstmal bis mind. März keine Pakete mehr über DHL zustellen lasse (soweit das möglich ist). Ich werde nun Hermes vorziehen.

In diesem Sinne … xD … “Dauert Halt Länger”

Kabel Deutschland Suchseite abschalten

Moin Leute, wie ich bereits angekündigt habe, werde ich nun einen Beitrag veröffentlichen, womit man ganz einfach die lässtige Suchseite von Kabeldeutschland deaktivieren und die ursprüngliche “URL nicht gefunden Seite” zurück erhält.

Es ist recht simpel, da nur eine einzige Zeile in die hosts-Datei des jeweiligen Systems geschrieben werden muss :) .

Unter MacOS:

Mit sudo vi /private/etc/hosts
folgende Zeilen hinzufügen:

127.0.0.1 kabeld.infospace.com
127.0.0.1 nxr.kabeldeutschland.de

(Passwort eingeben, wenn danach gefragt wird)

Unter Unix/Linux

Mit sudo vi /etc/hosts folgende Zeilen hinzufügen:
(Es muss das root-Passwort eingegeben werden)

127.0.0.1 kabeld.infospace.com
127.0.0.1 nxr.kabeldeutschland.de

Unter Windows:

Mit einem Editor X:/Windows/System32/Drivers/etc/hosts öffnen und folgende Zeilen hinzufügen:
(X steht für den Laufwerksbuchstaben, wo Windows installiert wurde (lässt sich aller Wahrscheinlichkeit nach nur im Abgesicherten Modus ändern, Schreibschutz entfernen, falls vorhanden!)):

127.0.0.1 kabeld.infospace.com
127.0.0.1 nxr.kabeldeutschland.de

Nach einem Neustart (bzw neuladen der hosts-Datei) und nach Eingabe einer Fiktiven URL könnt ihr die herkömmliche “URL nicht gefunden” Nachricht eures Browsers genießen :) .

Viel Spaß und noch eine schöne Rest-Weihnachtszeit euch allen :D

WLM (Windows Live Messenger) – Eine einzige Spyware!

So ihr lieben, gestern Abend war ich noch bei meinen Freunden Flo und Marcel und hab da eine schockierende Feststellung gemacht. Alles fing ziemlich friedlich an, als mir Flo sein neues HTC Touch Diamond mit installiertem Windows Mobile 6.1 gezeigt hatte. Das Gerät alleine hat nen Wert von knapp 500€ und natürlich ein vorinstalliertes Windows Live Messenger (Microsoft eben :P ).

Nach nen paar Sekunden bewundern der Windows Spiele machte er mich auf den Messenger aufmerksam und die brisanten Daten über mich. Der Windows Live Messenger hat automatisch alle möglichen Daten über mich angezeigt. Beispielweise Vorname, Nachname, Straße, PLZ, Ort … sogar ein eigenes erstelltes Profil mit “Über mich” Text. Ich konnte es nicht fassen, weil ich die Daten an sich nirgendswo so frei eingegeben hatte o.O .

Microsoft Live - so schauts aus...

Ich machte mich also sofort auf die Suche nach der Seite bei Live.com (ja so heißt nun die Seite um seine “MSN-Account-Daten” zu aktualisieren) um mein Profil zu ändern. Als ich sie nach etlichen Minuten suchen doch schließlich gefunden hatte, staunte ich nicht schlecht, was Microsoft so alles an Informationen über mich gespeichert hatte o.O .

Als wären meine Persönlichen Daten nicht schon genug (weiß der Geier woher er die hat), speicherte Windows Live auch noch meine Persönlichen Nachrichten, die man unter seinem MSN-Account einträgt (unter der Status-Anzeige). Alles schön chronologisch dokumentiert.

Wer sein ganzes Leben preisgeben will für “nichts” außer MSN, dem sie diese Zeile nun vergönnt, ich muss sagen: Was soll das ganze? Als wenn ich nichts besseres zu tun hätte, als für einen einfachen Messenger mein ganze Postanschrift Preiszugeben.

Naja genug von dem Gejaule, hier nun die Abhilfe. Ich kann jedem nur wärmstens empfehlen hier… mal vorbei zu schauen, was für Daten von einem selbst gespeichert werden.

Ein Wort: Unglaublich! Also schaut nach und löscht den ganzen Schmarn … oder seid glücklich das ihr demnächst bei Google gefunden werden und euer Briefkasten mit Werbung allerart überschwemmt wird :) .

MOTORAZR2 V9: Erfahrungsbericht

Gestern hab ich mein Handy frisch aus der Reparatur zurückgeschickt bekommen :P . Aufgrund eines “Außendisplaybruchs” wurde es für 3 Tage eingezogen (ziemlich flott muss ich sagen xD!). Da ich das Gerät schon seit 4 Monaten habe, schreibe ich nun meine Erfahrungen nieder, die ich gemacht habe. Der Übersichtshalber, habe ich alle positiven und negative Aspekte getrennt. Man beachte, alles was fett ist, empfinde ich als wichtig! Also los gehts ^^.

Positiv

  • Gutes, klares Display
  • Brauchbare Kamera
  • Touchfunktion außen, womit sich gerade Empfangene SMS’ sofort lesen, Musik hören, Bilder & Videos anschauen lassen, ohne das Handy aufklappen zu müssen
  • Alle MP3 Lieder, die man aufs Handy speichert, lassen sich als Klingeltöne einstellen
  • Jedem Kontakt kann ein eigenes Bild hinzugefügt werden, wird beim Anruf auch vorne auf dem Außendisplay angezeigt
  • Pro Kontakt lassen sich bis zu 5 Handy/Festnetznummern speichern
  • Handy Vibriert / Piept alle paar Sekunden, wenn ein Anruf oder eine SMS eingegangen ist bzw wenn der Akku fast leer ist
  • V9

    Negativ

  • Wenn jemand angerufen hat und der Anruf verpasst wurde, kann nicht anzeigen werden, wann der Anruf kam
  • Das T9 ist ziemlich dämmlich und annähernd unbrauchbar, da ziemlich unsinnige Wörter wie “sdkfjk” im T9 als sinnvolles Wort angeboten werden
  • Keine Smilies (das T9 weiß nicht mal, dass damit Smilies gemeint gewesen wären, wenn man 3x die “1″ eintippt)
  • Keine automatische “Empfangsbestätigung” (s.h. nächsten Punkt), sollte die Option aktiviert worden sein erhält man einzig eine, wenn das Handy vom Empfänger ausgeschaltet war, sonst nicht
  • Keine Globalen, immer gültigen “Nachrichten-Einstellungen”, wie “Empfangsbestätigung”. Die Option muss für jede SMS erneut eingestellt werden
  • Ziemlich schwacher Akku
  • Handy vibriert bei Bewegungen und lässt so den Akku schneller entladen (nicht abstellbar!)
  • iCal (Kalender für den Mac) und Adressbuch kann nicht mit dem Handy Synchronisiert werden … allgemein tut sich das V9 schwer mit einem Mac zu synchronisieren
  • Das Außendisplay ist ziemlich zerbrechlich, musste mein Gerät bereits einmal einschicken (wurde auf Kulanz repariert!)
  • Zwar lassen sich mehrere Handynummern/Festnetznummern auf einen Kontakt speichern, leider muss jedes Mal der Kontakt bearbeitet werden, um zu erfahren ob die Nummer, die man genommen hat, auch die vom richtigen Anbieter ist (man bemerke: mein Freundin hat mehrere Nummern, habe alle ihre Nummern gespeichert, mit meiner Medionkarte zahlen ich aber nur zu Medion 3 cent, zu allen anderen Anbietern 13 cent). Einzelne Nummern können aber jeweils ein eigenes kleinen Icon bekommen
  • Die laut angepriesene MobileTV Funktion im Handy wird es nun nicht mehr geben (Verhandlungen sind geplatzt, da es der Anbieter nicht mehr auf die Reihe bekommen hat)
  • Schon seit dem V3i (das mein Vater besitzt) sind die Mängel, die mir persönlich aufgefallen sind, vorhanden (soweit es der Technik da entsprach) … daraus kann ich nur schließen, dass Motorola nicht wirklich interessiert daran ist, Kundenwünsche zu erfüllen. Dabei sind manche Mängel so simpel und unnötig, da würde sogar ein einfaches Firmware-Update genügen.

    Alles im allen ist das Handy an sich ein wirkliches Schmuckstück, mehr aber auch nicht. Aus diesem Grund werde ich das Handy für min. 135 € verkaufen und mir ein anderes Handy zu legen, dass hoffentlich die fett-gedruckten Fehler ausgemerzt hat. Habe mir bis jetzt das C902 von Sony Ericsson ausgeguckt ^^… Das Handy hat Paddy auch und da is die Klangqualität echt atemberaubend :D . Also bis dahin heißt es Teetrinken ;) .

    Jeder Mensch ist depressiv…

    …egal ob Kleinkind, Erwachsener oder Rentner, alle haben eins gemeinsam: sie sind/waren/werden irgendwann depressiv sein. Ich kann von mir sogar behaupten, dass ich als ~9-jähriger Grundschule bereits angefangen hatte, depressiv zu sein. Dies hat sich so gespiegelt, dass ich auf gar nichts Lust hatte, egal auf was… mir war alles absolut egal (ob 1×1 … Deutsch… Erdkunde … alles war mir schnuppe… das zeigten am Ende auch meine Noten).

    Genau an diesem Standpunkt, bin ich jetzt auch erneut geraten… ich hätte heute um Haaresbreite einfach frühzeitig meine Arbeitsstelle verlassen… hatte schon mit dem Gedanken gespielt zu kündigen und auf alles zu sch**ßen.
    Nein, in der Arbeit lief nichts schief, alle waren sogar super nett zu mir, haben mir sogar geholfen aufzuräumen am Ende (worauf ich meistens sowieso kein bock habe, weil es am nächsten Tag sowieso wieder aussieht, wie im Schweinestall).

    Ich bin allgemein unzufrieden mit meinem Leben… ich bräuchte am Tag mindestens 48 Std um halbwegs alles auf die Reihe zu kriegen, was ich zu erledigen habe. Das Studium zerrt ziemlich an der Substanz zu mal mich das immer noch nicht los lässt, dass ich in Internetrecht glatt durchgefallen sein soll.

    Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Ich hab zu erst das Buch des Dozenten 2x durchgelesen (ziemlich schwer zu lesen, weil es sprichwörtlich für volldeppen geschrieben ist, die noch nie vorher nen Computer geschweige denn das Internet gesehen haben). Ich hatte außerdem ~6 alte 1’ser Klausuren, mit dennen ich gelernt hatte. Zu meinem eigenen erstaunen kamen in der Klausur exakt die selben fragen (natürlich buntgemischt) erneut ran und war mir deshalb meiner Sache mehr als nur sicher.

    Eine Woche später, der Schock… durch Zufall traf ich meinen Dozent auf dem Weg zum nächsten Vorlesungsblock und er gab mir freundlicherweise meine Klausur wieder… Er war sogar zu faul anzustreichen, was überhaupt falsch gewesen sein soll in der Klausur noch schrieb er mir auf, wieviele Punkte er mir überhaupt für irgendwelche Aufgabenteile gab. Zuerst war auf dem Blatt nichts zu sehen… nicht mal eine Note. Erst als er sein mit Fett verschmiertes Schmierblatt rausholte, wo er mit Krakelschrift Matrikelnummer, Punkteanzahl und Note notiert hatte … war es klar… 5.

    Wollte mich mit ihm direkt auseinandersetzen, doch er meinte, dass ich doch bitte zum nächsten Vorlesungstermin erscheinen solle (nun haltet euch fest: in 2 Wochen!), dann würde er mir alles dort erklären. Ja, toll… er kann mir viel erzählen solange der Tag noch jung ist… er hat immerhin nen Dr.-Titel in dem ganzen und hat (wie schon erwähnt) nen Buch geschrieben… Könnte natürlich so dreist sein und ihm zeigen, womit ich gelernt hatte … denke ja nicht, dass sich die Rechtslage von ~2000 bis 2008 geändert hat (zumindest nicht so extrem!) … doch ich denke nicht das dies legitim wäre.

    Was hätte ich schon anders tun können, als einfach zu Schlucken und ein Semester zu warten und mich erneut einzutragen für den Kursus … -.- … In diesem Semester ging es nicht mehr, da der Kurs schon überfüllt war, als ich überhaupt daran gedacht hatte, mich dort einzutragen.

    Als wenn das nicht alles wäre, kam auch schon in diesem Semester so etwas ähnliches vor… Ich, wie ein verrückter gelernt für DT und RA, ging fröhlich zu den Testaten, die dort anstanden… schreib fein leserlich und in Rekordzeit alle Antworten und Berechnungen hin, bis mir bei DT auffiel (10min vor Ablauf der Zeit) dass ich mich bei den Werten am Anfang verlesen hatte und in der Hauptberechnung einen Zahlendreher hatte. Ich, natürlich in Panik, bessere den Zahlendreher aus und merke dann, dass der Rest somit auch komplett falsch war.

    Mein Dozent, ziemlich Rücksichtslos, verlautete “noch 3min… kommen Sie langsam zum Ende!“… ich geriet noch mehr in Panik.. fing sogar an zu Zittern, weil ich es selbst nicht glauben wollte, dass ich wegen so einem Kack durchfallen sollte… die Hälfte der Aufgabe konnte ich noch ausbessern, doch der Rest war falsch… Zu meinem Glück gab es bei der unteren Hälfte die meisten Punkte… mit anderen Worten… durchgefallen.

    In RA ging das alles unspektakulärer zu. Ich schrieb fein säuberlich mein Testat… alles ging kinderleicht von der Hand (hab ja auch mehr als genug getan dafür!). Bis auf eine Frage, konnte ich (meinen Erachtens) alle Fragen korrekt und mit meinen eigenen Worten (die ich aus dem Skript interpretiert hatte) beantworten.

    Eine Woche später … zu meinem erstaunen … gab er mir für jede Antwort nur ca die Hälfte der erreichbaren Punkte mit der Begründung, dass die Antwort ungenau oder nicht ausführlich genug wäre.

    Mir platze fast der Kragen… Was soll man auch antworten, wenn danach gefragt ist, welche Rechnerkomponente die Steuer-Signale steuert? Eine Antwort, die sogar die Wortanzahl der Brockhausreihe toppen sollte? Da ging doch nur ein Wort… (zur Info, die Antwort war das Steuerwerk, wie ich auch richtig geantwortet hatte)… trotzdem nur 0,5 statt 1 Pkt.. das zog sich das ganze Testat lang…

    Denke mehr Pech kann man innerhalb eines Semesters nicht haben… mich macht das alles ziemlich unglücklich. Hätte ich nichts für die Klausuren/Testate getan, könnte ich die Benotung noch nachvollziehen, aber so? Nein!

    Über MA2 möchte ich soweit nicht reden, nur soviel: Hatte so gesehen den zwischenschritt richtig, wo ich aber selbst dachte, dass das Zwischergebnis totaler unsinn sein sollte, weil ich den Zahlenwert selbst nicht mal aussprechen konnte (((12/9)^-36/sqrt(-7)) … wie will man damit rechnen o.O ?

    Naja… alles ziemlich niederschlagend dieses Semester, nichts scheint mir zu gelingen…

    … hatte ich schon erwähnt, dass ich dringend Urlaub/Ferien/Freizeit brauche…? … Sonst falle ich bestimmt noch in ein sehr tiefes Loch, wo ich gar nicht mehr rauskomme… Ich brauche jemanden zum ausheulen… festklammern… reden… lieben… natürlich meine Freunde und mein Schatzi Mina… hoffe das ich niemanden soweit belastet habe… denn zur Lastfallen, will ich wirklich absolut niemanden … jeder hat seine persönlichen… Probleme mit dennen er zu kämpfen hat…
    Hoffe euch ergeht es nicht so wie mir…